McLeods Töchter - Der Film

 

Nach dem Tod ihrer Mutter fährt Tess Silverman zur Farm ihres Vaters Jack McLeod. Während dieser sich freut seine  „verlorene“ Tochter wiederzusehen, stößt sie bei ihrer Halbschwester Claire McLeod eher auf Ablehnung, fühlt sie sich doch durch Tess’  Anwesenheit bedroht und sieht diese durch ihren Vater auch klar bevorzugt.

Als Tess die Farm verlassen will, versucht Jack sie aufzuhalten – er galoppiert mit seinem besten Pferd, Oskar, hinter ihr her. Obwohl Tess der Abschied wehtut, ist sie entschlossen ihren Weg fortzusetzen und betätigt die Hupe, damit ihr Vater, der sich mit seinem Hengst direkt vor ihrem orangen Käfer postiert hat, ihr den Weg freimacht. Oskar erschrickt und steigt. Pferd und Reiter stürzen, wobei Jack tödlich verletzt wird und in Tess’ Armen stirbt.

Nach dem Tod des Vaters ist nichts wie es war. Die Männer auf der Farm rebellieren gegen die Schwestern als Vorarbeiter und Chefs und Rob, Claires Verlobter, will die Macht über die Farm an sich reißen. Während Tess sich dagegen wehrt, hält Claire dies für eine gute Idee, ist sie doch der Meinung, dass die Frauen Drover’s Run nie alleine halten können.

Doch langsam tritt ein Wandel ein, Claire schließt sich den Frauen an, setzt sich endlich zur Wehr gegen die Bevormundung Robs und gegen alle Vorurteile und Intrigen setzen sie, Tess, Becky, Meg und Jodi alles daran, die Farm aus ihrer Verschuldung zu retten und zu behalten. Und schließlich steht noch das große Rennen der Gegend an. Hierzu will Claire mit Oskar antreten, doch wird des ihr gelingen, den unbeugsamen Hengst zu reiten und mit ihm den Sieg zu erringen? Nicht nur das Preisgeld, sondern auch da Geld aus den Wetten, die überall angenommen werden, könnten dabei helfen, einen großen Teil der Schulden der Farm abzutragen.